News

01.12.2016

Bei den Wilden Nachbarn und StadtWildTieren l√§uft der Fotowettbewerb f√ľr den S√§ugetieratlas. Alle Bilder, die von Juli bis 20. November auf die Meldeplattform hochgeladen wurden, k√∂nnen nun bis am 20. Dezember bewertet werden. Einzige Bedingung: man muss auf der Plattform registriert sein.

 

Es gibt drei Preise: einen Publikumspreis, einen Jurypreis und einen Zufallspreis.

 

Macht mit und bewertet die Bilder und macht eure Freundinnen und Freunde darauf aufmerksam!

Ein Blick in die Galerie lohnt sich, es hat viele tolle Bilder zu entdecken. Viel Spass!

18.11.2016

Ein Luchs, mitten in Basel: Kurze Filmaufnahmen einer Baslerin zeigen die noch junge Wildkatze, wie sie in der Stadt unterwegs ist. Der Luchs wurde von der Feuerwehr eingefangen und in den Basler Tierpark Lange Erlen gebracht. Dort wird er nun auf seinen Gesundheitszustand getestet und abgeklärt, was mit ihm geschehen soll.

Berichte in der Basler Zeitung
14.11.2016

Citizen Science wird immer mehr als ein Sammelbegriff f√ľr die vielen Herangehensweisen verwendet, wie Freiwillige in der Wissenschaft beteiligt werden. Das Citizen Science Netzwerk Schweiz wurde 2015 nach einem Bed√ľrfnis verschiedener Anbietern von Schweizer Citizen Science Projekten gegr√ľndet. Ziel dieses Netzwerks ist ein besserer Austausch zum Thema Citizen Science in der Schweiz sowie eine besseren Anerkennung durch Interessierte, F√∂rderer und Forschende.

Auf¬†www.schweiz-forscht.ch finden Sie zur Zeit Portraits von 19 Schweizer Citizen Science-Projekten. Die Projekte StadtWildTiere, Wilde Nachbarn und das Citizen Science-Projekt S√§ugetieratlas.wildenachbarn sind ebenfalls auf der Plattform vorgestellt. Erfahren Sie mehr √ľber die Vielfalt der Schweizer Citizen Science-Projekte und besuchen Sie schweiz-forscht.

18.10.2016

Rehe sind Feinschmecker, d.h. sie fressen mit Vorliebe reichhaltige Kr√§uter, Knospen und Gr√§ser. Deshalb sind sie auch immer wieder auf waldnahen Friedhofarealen oder in G√§rten und Parks am Stadtrand zu beobachten. Nicht immer zur Freude von Gartenbesitzern und Friedhofbesucher/innen. Aber entsch√§digen uns nicht solch wundersch√∂ne Bilder, die der Stadtwildtierebeobachter David Riedener in die Galerie der StadtWildTiere geladen hat, f√ľr abgefressene Knospen und Blumen?

Schöne und spannende Bilder sind immer wieder in der Galerie von stadtwildtiere.ch und stadtwildtiere.at, aber auch auf wildenachbarn.ch zu sehen. Ein regelmässiger Besuch lohnt sich.Oder besuchen Sie die entsprechenden Facebook-Seiten: 

 

Facebook-Seite der StadtWildTiere 

Facebook-Seite der Wilden Nachbarn

 

 

 

 

18.10.2016

(c) Jacqueline Hurt / stadtwildtiere.ch

Die Erdkr√∂te (Bufo bufo) gilt als h√§ufige und weit verbreitete Amphibienart. Eine neue Untersuchung, publiziert im Wissenschafts-Journal Plos One, zeigt jedoch das beunruhigende Bild eines gro√üfl√§chigen Bestandsr√ľckgangs seit den 1980er Jahren. Ausgewertet wurden dabei Daten aus Gro√übritannien und der Schweiz, die im Rahmen von Naturschutzaktionen in den beiden L√§ndern von Freiwilligen gesammelt wurden, indem sie w√§hrend der Amphibienwanderzeiten Erdkr√∂ten √ľber die Stra√üe¬†trugen. Die Gr√ľnde f√ľr den R√ľckgang liegen noch im Dunkeln, zumal bei anderen h√§ufigen Amphibienarten wie etwa dem Grasfrosch, kein solcher R√ľckgang zu verzeichnen ist.

09.09.2016

Heute Morgen hat uns mit der Meldung einer G√§mse aus St.Gallen die 10‚Äô000ste Beobachtungsmeldung des Projekts StadtWildTiere erreicht. Das Projekt StadtWildTiere ist bisher in Bern, St.Gallen, Wien, Winterthur und Z√ľrich aktiv.¬†

G√§msen sind zwar eher seltene Stadtbewohner, k√∂nnen aber in St.Gallen, Winterthur und Z√ľrich durchaus auf dem Stadtgebiet beobachtet werden.

Wir freuen uns auf die nächsten 10'000 Beobachtungen. Ein herzliches Dankeschön an alle engagierten MelderInnen!

07.09.2016


Sonnenbarsch. (c) Daniel Hegglin / stadtwildtiere.ch

Der Sonnenbarsch wird seit vielen Jahren im Z√ľrichsee und anderen Schweizer Gew√§ssern beobachtet. So auch in diesen Tagen von Daniel Hegglin, der die Bilder aus dem Z√ľrichsee auf stadtwildtiere.ch hochgeladen hat. Auch in vielen anderen europ√§ischen L√§ndern werden die Exoten beobachtet. Die oft bunt gef√§rbte Fischart stammt urspr√ľnglich aus Nordamerika und wurde vermutlich von gedankenlosen Aquarianern freigesetzt.¬†Das Freisetzen von standortfremden Tieren ist verboten, denn oft stellen sie eine Bedrohung der einheimischen Fauna dar.¬†Der Sonnenbarsch z.B. ist eine Gefahr f√ľr gef√§hrdete Arten in Kleingew√§ssern.¬†

Weitere Infos zum Sonnenbarsch

07.09.2016

(c) Gaby Hubich / Archiv stadtwildtiere.at

Alle Säugetierbilder, die bis Mitte November auf Meldeplattformen der Projekte StadtWildTiere, Wilde Nachbarn und säugetieratlas.wildenachbarn.ch hochgeladen werden, nehmen automatisch am Fotowettbewerb des neuen Säugetieratlas teil. Wir freuen uns auf Ihre Fotos von Wildtierbeobachtungen!

Weitere Informationen zum Projekt f√ľr einen neuen S√§ugetieratlas unter "News und Infos" der verschiedenen Meldeplattformen.

05.07.2016

S√§ugetiere besch√§ftigen den Menschen schon seit Jahrtausenden, sei es als Beutetiere, Konkurrenten sowie Nutz- und Haustiere. Trotzdem kennt die breite Bev√∂lkerung nur wenige der rund 90 wildlebenden S√§ugetierarten. Die Schweizerische Gesellschaft f√ľr Wildtierbiologie SGW-SSBF m√∂chte das √§ndern und lanciert am 5. Juli 2016 einen neuen S√§ugetieratlas der Schweiz und Liechtensteins. Helfen Sie mit!

Melden Sie Ihre Beobachtungen auf www.säugetieratlas.wildenachbarn.ch

 

Jede Meldung ist wichtig und liefert wertvolle Hinweise, um die Kenntnisse √ľber die Verbreitung unserer einheimischen S√§ugetiere zu verbessern.

 

Medienmitteilung der Schweizerische Gesellschaft f√ľr Wildtierbiologie SGW-SSBF

 

04.07.2016

In der zweiten Briefmarkenausgabe des Jahres 2016 hat die Schweizerische Post die Sondermarkenserie ¬ęNachtaktive Tiere¬Ľ herausgegeben. In dieser Serie sind zwei unserer einheimischen S√§ugetiere abgebildet.

Gartenschläfer (Eliomys quercinus) auf der CHF 1.00-Marke (Bild © Schweizerische Post).

Igel (Erinaceus europaeus) auf der CHF 2.00-Marke (Bild © Schweizerische Post).

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