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17.03.2018


Eichhörnchen in der Tagesschau des Schweizer Fernsehens vom 25.2.2018

Die Tagesschau-Hauptausgabe berichtet vom Aufruf fĂŒr den neuen SĂ€uegtieratlas der Schweiz und Liechtenstein an die Schweizer Bevölkerung, Eichhörnchen zu melden, mit Bildern, auf denen man die Farbe der Eichhörnchen sehen kann.

Link zum Tagesschaubeitrag des Schweizer Fernsehens

06.03.2018

 

© Ueli Schoch / wildenachbarn.ch

Schweiz: Ziel ĂŒbertroffen beim Crowdfundingprojekt „Wilde Nachbarn entdecken“!

 

Mit einem fantastischen Betrag von CHF 22‘128.-endete das Crowdfundingprojekt „Wilde Nachbarn entdecken“ heute erfolgreich! Wir möchten uns herzlich bei allen UnterstĂŒtzern bedanken – fĂŒrs Spenden, fleissige HerumerzĂ€hlen und Daumen drĂŒcken.

 

Dem Wildtierkamera-Verleih steht somit nichts mehr im Weg und wir freuen uns nun darauf, mit dessen Planung zu beginnen.

20.02.2018

Dank den BeitrĂ€gen von 85 UnterstĂŒtzerInnen wurde im Crowdfundingprojekt "Wilde Nachbarn entdecken" heute Mittag der Zielbetrag von 10'000.- geknackt und von der Gebert RĂŒf-Stiftung umgehend verdoppelt! Grandios! Das Projekt startet durch und strebt in den verbleibenden 13 Tagen 23'000.- an, mit dem Ziel, eine Super-Wildtierkamera ins Ausleih-Sortiment aufzunehmen.

Diese «Superwildtierkamera» kann die Bilder direkt ĂŒber das GSM-Handynetz ĂŒbertragen: Sobald die Wildtierkamera ein Bild macht, kann man es somit gleich auf dem Handy betrachten. Neugierige wissen so immer sofort, was sich vor der Kamera abspielt und die Wildtierkamera kann lĂ€nger unbesucht im Einsatz bleiben, da das Kontrollieren der Speicherkarte entfĂ€llt.

Es wÀre fantastisch, wenn wir auch das gemeinsam erreichen können! Vielen Dank!
Hier geht's zum Projekt.

18.02.2018


Hermelin im weissen Winterkleid © J. Lampert / wildenachbarn.ch

Verschiedene Tierarten wechseln im Winter ihre Fellfarbe und tragen in der kalten Jahreszeit ein weisses Fell. Sie profitieren damit von einer perfekten Tarnung. Das ist hilfreich als Schutz gegen Feinde (z.B. beim Schneehasen) oder fĂŒr die Jagd auf Beutetiere, welche den gut getarnten Beutegreifer nicht bemerken (z.B. beim Hermelin).

Was bedeutet dies nun fĂŒr diese Tierarten, wenn die kalte Jahreszeit aufgrund des Klimawandels oft keine weisse Schneedecke mehr bringt? Dieser Frage ist das Team um den Biologen L. Scott Mills an der University of Montana in den USA nachgegangen und untersuchten 21 verschiedene SĂ€ugetier- und Vogelarten in 60 LĂ€ndern, die saisonale Farbwechsel vornehmen.

Artikel dazu im Science Magazin (Ausgabe 16.2.2018)

Artikel dazu in der Sonntagszeitung (Ausgabe 18.2.2018)

17.02.2018


Dachs beim RegenwĂŒrmersuchen. Bild Madeleine Geiger / stadtwildtiere.ch

Fast sind wir am Ziel: es fehlen noch 1000 CHF und wir können unser Projekt eines Wildtierkamera-Verleihs anpacken. Noch suchen wir weitere UnterstĂŒtzerinnen und UnterstĂŒtzer, die mit einem Beitrag unser Vorhaben ermöglichen. Vielen Dank an alle, die uns bereits ihre UnterstĂŒtzung zugesagt haben. Vielen Dank fĂŒrs Teilen und Weitersagen.

Hier geht's zum Projekt auf Wemakeit

10.02.2018

„Wilde Nachbarn“ ist Bestandteil des vom Ministerium fĂŒr LĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz geförderten Projekts „Wildtiere im Siedlungsraum Baden-WĂŒrttembergs“ der Professur fĂŒr Wildtierökologie und Wildtiermanagement der UniversitĂ€t Freiburg. Das Web-Portal wird in Zusammenarbeit mit dem Verein StadtNatur betreut. Damit folgt Baden-WĂŒrttemberg StĂ€dten wie Wien, ZĂŒrich und Berlin (www.berlin.StadtWildTiere.de), in denen solch eine Meldemöglichkeit schon besteht und von der dortigen Bevölkerung gerne angenommen wird.

Nach dem Prinzip der „Citizen Science“ gewinnen BĂŒrgerinnen und BĂŒrger Daten, die Forscherinnen und Forschern ein Bild von der Verteilung der einzelnen Tierarten ĂŒber den Siedlungsraum vermitteln. Dadurch wird es möglich, RĂŒckschlĂŒsse auf Interaktionshotspots zu ziehen – also Orte, an denen sich Mensch und Wildtier besonders oft begegnen. Dieses Wissen kann fĂŒr das zukĂŒnftige Wildtiermanagement, mit dem Konflikten vorgebeugt werden soll, nĂŒtzlich sein. Indem BĂŒrger aufgerufen werden, sich an der wissenschaftlichen Forschung zu beteiligen, werden sie gleichzeitig fĂŒr das Thema sensibilisiert und vielleicht sogar begeistert. Dies ist dem Forschungsteam zufolge in einer Zeit, in der ein Bezug der Menschen zur Natur schwindet, sehr wichtig.

Medienmitteilung der Albert-Ludwigs-UniversitÀt Freiburg vom 8. Februar 2018

01.02.2018

Am 1. Februar 2018 um 12 Uhr startet das Crowdfunding der StadtWildTiere und Wilde Nachbarn auf der Plattform wemakeit.com. Ziel des Projekts "Wilde Nachbarn entdecken" ist es, ein Wildtierkamera-Verleihsystem auf die Beine zu stellen. Jeder und jede kann sich dann eine sogenannte Fotofalle ausleihen und seine wilden Nachbarn Eichhörnchen, Fuchs, Dachs & Co. entdecken. Jede UnterstĂŒtzung in den nĂ€chsten 33 Tagen ist willkommen und wird von der Gebert-RĂŒf-Stiftung ĂŒber den Science-Booster verdoppelt, ist fĂŒr das Projekt also doppelt wertvoll. 

Weitere Infos zum Projekt auf wemakeit.com

Das Crowdfunding-Projekt lÀuft 33 Tage, also noch bis am Montag, 5. MÀrz 2018 um 12 Uhr.
Wir freuen uns ĂŒber jede UnterstĂŒtzung, vielen Dank!

24.01.2018


© Cornelia HĂŒrzeler / stadtwildtiere.ch

Greifvögel mitten in der Stadt: ein Sperber, der im Stadtzentrum ungeachtet der verblĂŒfften FussgĂ€nger eine Taube verfolgt, ein Habicht, der sich ein Stadthuhn aus einem Gehege holt, Wander- und Turmfalken, die an Hochkaminen nisten... Greifvögel sind besonders eindrĂŒckliche Stadtbewohner, wie dieser wunderschöne Sperber beweist, fotografiert von der StadtNaturBeobachterin Cornelia HĂŒrzeler in einem ZĂŒrcher Wohnquartier. 

20.01.2018

Hermelin in der BĂŒndner Region Partnun (© Jann Lampert / wildenachbarn.ch)

Pro Natura Schweiz hat als Tier des Jahres 2018 das Hermelin ernannt. Der flinke kleine JĂ€ger ist bei StadtWildTiere und Wilde Nachbarn immer wieder anzutreffen und in der Galerie finden sich erstaunliche Bilder.

Zur Erinnerung: Hermeline haben ein weißes Winterfell, die Schwanzspitze ist jedoch auch im Winter schwarz. Nah verwandt ist das kleinere Mauswiesel. Unterscheidbar sind die beiden Arten anhand eben dieser Schwanzspitze, die beim Hermelin stets schwarz, beim Mauswiesel braun und nie schwarz ist.

Ein Besuch der StadtWildTiere- oder Wilde Nachbarn-Galerie (bei den TierportrÀts Hermelin auswÀhlen und dann auf Galerie klicken) lohnt sich!

Mit Hermelin und Mauswiesel beschÀftigt sich das Wieselnetz Schweiz und dem grossen Projekt Wiesellandschaft Schweiz.

20.01.2018

Grasfrosch (© Stefan Wassmer / stadtwildtiere.ch)

Wer ist es geworden und wer hat es sich ausgedacht? Von Apfelmoos und Knausbirne bis Zwerglibelle und Grasfrosch stehen die meisten Jahreswesen 2018 bereits fest. Der NABU Deutschland und der Naturschutzbund Österreich bieten die Jahreswesen und die Kontaktadressen der sie kĂŒrenden Organisationen im tabellarischen Überblick. FĂŒr die Schweiz fehlt ein entsprechender Überblick. 

Natur des Jahres 2018

NABU Deutschland
Naturschutzbund Österreich

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