News

09.08.2017


Abb.: Beobachungen von GĂ€msen auf stadtwildtiere.ch und wildenachbarn.ch (Stand 9.8.2017).

Wie das CH-Wildinfo kĂŒrzlich vermeldete, sind die GamsbestĂ€nde und -jagdstrecken in vielen Regionen der Schweiz rĂŒcklĂ€ufig: "Eine Entwicklung, die nicht nur in der Schweiz, sondern auch in andern AlpenlĂ€ndern zu beobachten ist. Es scheint die Summe mehrerer Faktoren zu sein, die der GĂ€mse zusetzen" (CH-Wildinfo 2017/3).

Gleichzeitig dringen GĂ€msen auch immer wieder in die Ebenen vor, z.B. ĂŒber die HĂŒgelzĂŒge des Albis bis zur Üetlibergkette in der Stadt ZĂŒrich. Am 8. August 2017 vermeldete ein Artikel im St.Galler Tagblatt GĂ€msen beim Wildpark Peter und Paul. Es wird spannend sein, die Entwicklungen weiter zu beobachten.

19.07.2017

Schweiz: Werden Goldschakale auch in Westeuropa heimisch?

Goldschakale sind nahe Verwandte der Wölfe. Sein bisheriges Verbreitungsgebiet reicht vom Balkan ĂŒber die TĂŒrkei und die Arabische Halbinsel bis nach Indien und den fernen Osten. In den letzten Jahren hĂ€ufigen sich Beobachtungen, dass sich die Art weiter Richtung Westen ausbreitet. Auch in der Schweiz sind bereits mehrmals Goldschakale beobachtet worden.

Beitrag im Schweizer Radio

13.07.2017

Mit dem Projekt StadtWildTiere Berlin startet das erste Projekt in Deutschland. StadtWildTiere-Partner in Berlin ist das Leibniz-Institut fĂŒr Zoo- und Wildtierforschung IZW. Das IZW verfĂŒgt ĂŒber langjĂ€hrige Erfahrungen in Citizen Science und Stadtökologieprojekten. Einige dieser Projekte sind auch auf StadtWildTiere Berlin vorgestellt und laden die Bevölkerung zum Mitmachen ein.

Besuchen Sie die StadtWildTiere Berlin und erfahren Sie mehr ĂŒber die Projekte in der Deutschen Hauptstadt.

12.07.2017

Die Stiftung Pro Lutra will ein aktuelles Buch ĂŒber Fischotter publizieren und sucht dafĂŒr finanzielle UnterstĂŒtzung via Crowdfunding auf der Crowdfunding-Plattform "100 DAYS". Jeder und jede kann mit einem kleinen oder grösseren Beitrag das Projekt unterstĂŒtzen und damit zu seinem Gelingen beitragen.  

10.07.2017

Mit der Plattform Naturförderung Biodivers möchte der Verein Biodivers das Wissen ĂŒber die Naturschutzpraxis gebĂŒndelt und kompakt darstellen und verlinken. In enger Zusammenarbeit mit Fachspezialisten und mittels umfassender Recherche in Internet und Literatur werden umsetzungsorientierte Artikel und veröffentlichen Praxisbeispiele online gestellt. Links zu anderen Webseiten und Tipps zu BĂŒchern und Praxisbeispielen sollen dazu beitragen, das grosse Wissen zur Förderung der BiodiversitĂ€t einem breiten Publikum leicht zugĂ€nglich zu machen, zum Start neuer Projekte motivieren und, last but not least, zur Förderung der BiodiversitĂ€t in der Schweiz beitragen.

17.06.2017


TaubenschwÀnzchen. (c) Jacqueline Hurt / stadtwildtiere.ch

GesprĂ€ch auf SWR2 Forum: Tod im GrĂŒn – Das Insektensterben und die Folgen

Es diskutieren:
Dr. Hans-GĂŒnther Bauer, Max-Planck-Institut, Radolfzell
Dr. Lars Krogmann, Staatl, Museum fĂŒr Naturkunde Stuttgart
Prof. Dr. Wolfgang WĂ€gele, Forschungsmuseum Alexander Koenig, Bonn
GesprÀchsleitung: Britta Fecke

Wo es frĂŒher krabbelte, flatterte und summte, geht es heute leiser zu. Das freut mĂŒckengeplagte Wanderer und BadegĂ€ste, alarmiert aber Insektenforscher, Agrarökologen und Vogelkundler. Denn die Zahl der Insekten ist dramatisch zurĂŒckgegangen.
 

17.06.2017


(c) Fabio Bontadina / stadtwildtiere.ch

Immer weniger Igel in Schweizer StĂ€dten? Erste Resultate eines laufenden Forschungsprojekts in der Stadt ZĂŒrich zeigen besorgniserregende VerbreitungslĂŒcken der stĂ€dtischen Igelpopulation. Noch in den 1990er Jahren galt der kleine Kulturfolger als weit verbreitet. Beobachtungen im Rahmen der Beobachtungsmeldeplattform stadtwildtiere.ch lassen jedoch befĂŒrchten, dass heute weit weniger Igel in Wohnquartieren des Schweizer Mittellandes leben als noch vor 20 Jahren. Studien aus Grossbritannien sprechen gar von einem drastischen RĂŒckgang von 30 bis 50% in den letzten 10 Jahren.

Artikel zur Medienmitteilung von StadtWildTiere  vom 13. Juni 2017 auf Naturschutz.ch
 

03.04.2017

Im FrĂŒhling 2016 haben wir gemeinsam mit der Koordinationsstelle Amphibien und Reptilien der Schweiz karch aufgerufen, Beobachtungen von Feuersalamandern zu melden. Insgesamt kamen dabei 67 Nachweise aus den Meldeplattformen stadtwildtiere.ch und wildenachbarn.ch zusammen. Gemeinsam mit den Nachweisen der karch  kamen so rund 2000 Datenpunkte aus dem vergangenen Jahr.
Vielen Dank an alle Melderinnen und Melder fĂŒr das Teilen der spannenden Beobachtungen und der tollen Bilder!

Verbreitungskarte der Feuersalamander von der Karch/dem CSCF. Nachweise vor 2010 (orange Quadrate) und Nachweise nach 2010 (rote Quadrate). © CSCF/karch/CCD-KDF

31.03.2017
567 Bilder von freilebenden Wildtieren

Mit der Lancierung der Arbeiten fĂŒr den neuen SĂ€ugetieratlas ging im Juli 2016 auch die Meldeplattform sĂ€ugetieratlas.wildenachbarn.ch online. Gleichzeitig mit der Plattform startete der Fotowettbewerb fĂŒr Beobachtungsmeldungen mit Wildtierbildern. Bis am 20. Oktober 2016 wurden 567 Bilder von 141 Personen auf der Plattform hochgeladen. Anschliessend konnten Nutzer der Plattform die Bilder bewerten und den Sieger des Publikumspreises bestimmen. Eine Jury der Schweizerischen Gesellschaft fĂŒr Wildtierbiologie SGW-SSBF bestimmte den Jurypreis und das Los entschied den Zufallspreis.Wir gratulieren!

 

© Christian Bottlang / wildenachbarn.ch

Abb. 1: Frischling im Wald. Publikumspreis 2017 des Fotowettbewerbs fĂŒr den neuen SĂ€ugetieratlas der Schweiz und Liechtensteins.

© Sibyll Bachmann / Schweizerischer Nationalpark, wildenachbarn.ch

Abb. 2: BaumschlĂ€fer im Schweizerischen Nationalpark. Jurypreis 2017 des Fotowettbewerbs fĂŒr den neuen SĂ€ugetieratlas der Schweiz und Liechtensteins.

© Dominik Konrad / wildenachbarn.ch

Abb.3: Rehbock. Zufallspreis 2017 des Fotowettbewerbs fĂŒr den neuen SĂ€ugetieratlas der Schweiz und Liechtensteins.

© wildenachbarn.ch

Abb.4: Preisverleihung des Fotowettbewerbs, von links nach rechts: Roland Graf / SGW, Gewinnerin Jurypreis Sibyll Bachmann, Gewinner Zufallspreis Dominik Konrad, Valentin BrĂŒgger / Swarovski.

 

17.03.2017

Das am 2. MĂ€rz im ZĂŒrcher Weinland tot aufgefundene Schaf ist von einem Wolf gerissen worden. Dies haben die genetischen Untersuchungen ergeben. Über die Herkunft des Wolfes könne noch keine Angaben gemacht werden, teilte die Baudirektion des Kantons ZĂŒrich am Freitag mit.

Medienmitteilung der Baudirektion des Kantons ZĂŒrich

Artikel bei Watson zum Thema 

Seiten

Newsletter

Möchten Sie ĂŒber spannende Beobachtungen, Aktionen und Fortschritte informiert werden?

Abonnieren Sie den Newsletter:

Service
Betreut von SWILD
StadtWildTiere Bern
Träger