News

16.12.2016

(c) Fredy Haffner / Höngger

Nun sind sie da, die Biber auf der Werdinsel, an der Limmat Richtung Baden. Bereits im Oktober wurden auf stadtwildtiere.ch Biberspuren an der Limmat, unweit der Stadtgrenze von ZĂŒrich, gemeldet. Nun sind die Spuren auch auf StadtZĂŒrcher Boden unĂŒbersehbar, wie der Höngger gestern berichtete.

 

Die Stadt ZĂŒrich nimmt es gelassen. Im Winterhalbjahr, so Werlen (Mediensprecher von GrĂŒn Stadt ZĂŒrich), werde der Biber durch den geringen Betrieb auf der Insel weniger gestört, und es gehöre vor dem Winter zum normalen Verhalten dieser Tiere, die keinen Winterschlaf halten, sich das Futter aus der Baumkrone zu sichern: «Darum werden wir auch nur BĂ€ume wegrĂ€umen, von denen eine unmittelbare Gefahr ausgeht».

 

01.12.2016

Bei den Wilden Nachbarn und StadtWildTieren lĂ€uft der Fotowettbewerb fĂŒr den SĂ€ugetieratlas. Alle Bilder, die von Juli bis 20. November auf die Meldeplattform hochgeladen wurden, können nun bis am 20. Dezember bewertet werden. Einzige Bedingung: man muss auf der Plattform registriert sein.

 

Es gibt drei Preise: einen Publikumspreis, einen Jurypreis und einen Zufallspreis.

 

Macht mit und bewertet die Bilder und macht eure Freundinnen und Freunde darauf aufmerksam!

Ein Blick in die Galerie lohnt sich, es hat viele tolle Bilder zu entdecken. Viel Spass!

18.11.2016

Ein Luchs, mitten in Basel: Kurze Filmaufnahmen einer Baslerin zeigen die noch junge Wildkatze, wie sie in der Stadt unterwegs ist. Der Luchs wurde von der Feuerwehr eingefangen und in den Basler Tierpark Lange Erlen gebracht. Dort wird er nun auf seinen Gesundheitszustand getestet und abgeklÀrt, was mit ihm geschehen soll.

Berichte in der Basler Zeitung
14.11.2016

Citizen Science wird immer mehr als ein Sammelbegriff fĂŒr die vielen Herangehensweisen verwendet, wie Freiwillige in der Wissenschaft beteiligt werden. Das Citizen Science Netzwerk Schweiz wurde 2015 nach einem BedĂŒrfnis verschiedener Anbietern von Schweizer Citizen Science Projekten gegrĂŒndet. Ziel dieses Netzwerks ist ein besserer Austausch zum Thema Citizen Science in der Schweiz sowie eine besseren Anerkennung durch Interessierte, Förderer und Forschende.

Auf www.schweiz-forscht.ch finden Sie zur Zeit Portraits von 19 Schweizer Citizen Science-Projekten. Die Projekte StadtWildTiere, Wilde Nachbarn und das Citizen Science-Projekt SĂ€ugetieratlas.wildenachbarn sind ebenfalls auf der Plattform vorgestellt. Erfahren Sie mehr ĂŒber die Vielfalt der Schweizer Citizen Science-Projekte und besuchen Sie schweiz-forscht.

18.10.2016

Rehe sind Feinschmecker, d.h. sie fressen mit Vorliebe reichhaltige KrĂ€uter, Knospen und GrĂ€ser. Deshalb sind sie auch immer wieder auf waldnahen Friedhofarealen oder in GĂ€rten und Parks am Stadtrand zu beobachten. Nicht immer zur Freude von Gartenbesitzern und Friedhofbesucher/innen. Aber entschĂ€digen uns nicht solch wunderschöne Bilder, die der Stadtwildtierebeobachter David Riedener in die Galerie der StadtWildTiere geladen hat, fĂŒr abgefressene Knospen und Blumen?

Schöne und spannende Bilder sind immer wieder in der Galerie von stadtwildtiere.ch und stadtwildtiere.at, aber auch auf wildenachbarn.ch zu sehen. Ein regelmÀssiger Besuch lohnt sich.Oder besuchen Sie die entsprechenden Facebook-Seiten: 

 

Facebook-Seite der StadtWildTiere 

Facebook-Seite der Wilden Nachbarn

 

 

 

 

18.10.2016

(c) Jacqueline Hurt / stadtwildtiere.ch

Die Erdkröte (Bufo bufo) gilt als hĂ€ufige und weit verbreitete Amphibienart. Eine neue Untersuchung, publiziert im Wissenschafts-Journal Plos One, zeigt jedoch das beunruhigende Bild eines großflĂ€chigen BestandsrĂŒckgangs seit den 1980er Jahren. Ausgewertet wurden dabei Daten aus Großbritannien und der Schweiz, die im Rahmen von Naturschutzaktionen in den beiden LĂ€ndern von Freiwilligen gesammelt wurden, indem sie wĂ€hrend der Amphibienwanderzeiten Erdkröten ĂŒber die Straße trugen. Die GrĂŒnde fĂŒr den RĂŒckgang liegen noch im Dunkeln, zumal bei anderen hĂ€ufigen Amphibienarten wie etwa dem Grasfrosch, kein solcher RĂŒckgang zu verzeichnen ist.

09.09.2016

Heute Morgen hat uns mit der Meldung einer GĂ€mse aus St.Gallen die 10’000ste Beobachtungsmeldung des Projekts StadtWildTiere erreicht. Das Projekt StadtWildTiere ist bisher in Bern, St.Gallen, Wien, Winterthur und ZĂŒrich aktiv. 

GĂ€msen sind zwar eher seltene Stadtbewohner, können aber in St.Gallen, Winterthur und ZĂŒrich durchaus auf dem Stadtgebiet beobachtet werden.

Wir freuen uns auf die nÀchsten 10'000 Beobachtungen. Ein herzliches Dankeschön an alle engagierten MelderInnen!

07.09.2016


Sonnenbarsch. (c) Daniel Hegglin / stadtwildtiere.ch

Der Sonnenbarsch wird seit vielen Jahren im ZĂŒrichsee und anderen Schweizer GewĂ€ssern beobachtet. So auch in diesen Tagen von Daniel Hegglin, der die Bilder aus dem ZĂŒrichsee auf stadtwildtiere.ch hochgeladen hat. Auch in vielen anderen europĂ€ischen LĂ€ndern werden die Exoten beobachtet. Die oft bunt gefĂ€rbte Fischart stammt ursprĂŒnglich aus Nordamerika und wurde vermutlich von gedankenlosen Aquarianern freigesetzt. Das Freisetzen von standortfremden Tieren ist verboten, denn oft stellen sie eine Bedrohung der einheimischen Fauna dar. Der Sonnenbarsch z.B. ist eine Gefahr fĂŒr gefĂ€hrdete Arten in KleingewĂ€ssern. 

Weitere Infos zum Sonnenbarsch

07.09.2016

(c) Gaby Hubich / Archiv stadtwildtiere.at

Alle SÀugetierbilder, die bis Mitte November auf Meldeplattformen der Projekte StadtWildTiere, Wilde Nachbarn und sÀugetieratlas.wildenachbarn.ch hochgeladen werden, nehmen automatisch am Fotowettbewerb des neuen SÀugetieratlas teil. Wir freuen uns auf Ihre Fotos von Wildtierbeobachtungen!

Weitere Informationen zum Projekt fĂŒr einen neuen SĂ€ugetieratlas unter "News und Infos" der verschiedenen Meldeplattformen.

05.07.2016

SĂ€ugetiere beschĂ€ftigen den Menschen schon seit Jahrtausenden, sei es als Beutetiere, Konkurrenten sowie Nutz- und Haustiere. Trotzdem kennt die breite Bevölkerung nur wenige der rund 90 wildlebenden SĂ€ugetierarten. Die Schweizerische Gesellschaft fĂŒr Wildtierbiologie SGW-SSBF möchte das Ă€ndern und lanciert am 5. Juli 2016 einen neuen SĂ€ugetieratlas der Schweiz und Liechtensteins. Helfen Sie mit!

Melden Sie Ihre Beobachtungen auf www.sÀugetieratlas.wildenachbarn.ch

 

Jede Meldung ist wichtig und liefert wertvolle Hinweise, um die Kenntnisse ĂŒber die Verbreitung unserer einheimischen SĂ€ugetiere zu verbessern.

 

Medienmitteilung der Schweizerische Gesellschaft fĂŒr Wildtierbiologie SGW-SSBF

 

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