Schweiz: Bienensterben nach dem Einsatz eines Insektizids aus der Landi im Kanton Aargau

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Ein mit einer illegalen Substanz verunreinigtes Spritzmittel aus der Landi mit Namen Pirimicarb hat Hunderttausende Bienen in der Schweiz getötet. Ein Aargauer Imker hatte kürzlich der Polizei gemeldet, dass seine 24 Bienenvölker, rund 600'000 Bienen, auf mysteriöse Weise innert Tagen gestorben seien, berichtet die «SonntagsZeitung».
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Admiral (© Elisabeth Michel / stadtwildtiere.ch)

Ein mit einer illegalen Substanz verunreinigtes Spritzmittel aus der Landi mit Namen Pirimicarb hat Hunderttausende Bienen in der Schweiz getötet. Ein Aargauer Imker hatte kürzlich der Polizei gemeldet, dass seine 24 Bienenvölker, rund 600'000 Bienen, auf mysteriöse Weise innert Tagen gestorben seien, berichtet die «SonntagsZeitung». Dem - wie in der Sonntagszeitung geschrieben steht - "harmlosen" Insektizid gegen Blattläuse war ein illegaler Stoff beigemischt.

Was in den Zeitungsartikeln nicht erwähnt wird: das Gift hat sicher nicht nur Honigbienen getötet, sondern auch viele andere Insekten. 

Artikel in der Sonntagszeitung vom 20. Oktober 2019

Tierbeobachtungen gesucht!

 
Biberspuren. © E. Dietrich, stadtwildtiere.ch

Viele Wildtiere sind nachtaktiv und man bekommt sie nur selten zu Gesicht. In ihren Gebieten hinterlassen sie jedoch Spuren und verraten damit ihre Anwesenheit. Gemeldet werden können neben Tierbeobachtungen auch Spuren wie Fuchsbaue, Erdhügel von Schermaus oder Maulwurf oder Tierlosungen. Anhand der Eigenheiten der Spuren lässt sich oft die Tiergruppe oder sogar die Art bestimmen. Deshalb dazu immer auch ein, zwei Bilder hochladen.

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen von Wildtieren und ihrer Spuren, indem Sie sie auf unserer Webplattform eintragen.

Oder besuchen Sie unsere Galerie und entdecken Sie, welche Bilder Beobachter/innen hochgeladen haben.

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