Wespenbiene
Nomada fabriciana

Bild
Wespenbiene auf Kamilleblüte
biologie
Biologie
menschtier
Mensch & Tier
tipps
Tipps
galerie
Galerie
karte
Karte
Biologie

Blutparasit bei verschiedenen Sandbienen (Gattung Andrena), am häufigsten bei der Zweifarbigen Sandbiene (Andrena bicolor).  Am einfachsten lässt sich Nomada fabriciana an den Nestern der Zweifarbigen Sandbiene beobachten.

Nektarsuche auf verschiedenen Blüten wie Weiden, Huflattich, Fingerkraut und Flockenblumen. 

Hier zu mehr Bilder und Informationen über Nomada fabriciana.

Erkennungsmerkmale

Kuckucksbiene, daher kein Sammelapparat. Hinterleib rot, unbehaart, Brustteil schwarz. Kann nicht nur mit anderen Nomada-Arten, sondern auch leicht mit Blutbienen (Gattung Sphecodes) verwechselt werden.

Gehört zu
Masse

7-10 mm

Aktivitätszeit

März-Mai und Juni-August (2 Generationen)

Mensch & Tier
Fördermassnahmen

Die Rot-schwarze Wespenbiene kann als Kuckucksbiene indirekt gefördert werden, indem  Nistmöglichkeiten für ihre Furchenbienen-Wirte (Lasioglossum Arten) vorhanden sind. Nistplätze können an vegetationsarmen Stellen wie Mauerspalten, in Trockenmauern oder lehmigen Steilwänden gefunden werden.

Offene Bodenstellen könnten als Nistplätze für die Wirten der Wespenbiene benützt werden.
Beobachtungstipps

Die Rot-schwarze Wespenbiene kann man auf diversen Frühlingsblüten beobachten: Wie Hufflattich (Tussilago farfara), Schneeheide (Erica carnea) Vergissmeinnicht (Myosotis) oder im Sommer auf Korbblütlern wie Flockenblumen.

Hufflattich blüht früh von Februar bis April und werden als frühe Nektarquellen von diversen Insekten besucht.
Vergessmeinnicht (Myostis) kann man die Wespenbiene manchmal beobachten
Galerie
Für diese Tierart wurden noch keine Bilder hochgeladen.
Karte
Die Darstellung des Beobachtungsorts erfolgt mit Google Maps.
Das ist aber nur möglich, wenn Sie Ihre Zustimmung zur Datenschutzerklärung geben.
Klicken Sie dazu im blauen Balken unten auf "ich stimme zu" und aktualisieren Sie dann den Browser.