Blog “Natur zu Hause”

Tipp
Der Sommer ist da und somit die Reisezeit. Strandstühle und Reisekissen bleiben in diesem Jahr wohl meist im Keller. Für viele sind Ferien in der Schweiz angesagt, und die hat einiges zu bieten! Die Jurarandseen ersetzen die weiten Ozeane, eine Wanderung zu den Bartgeiern den Besuch im Yosemite-Nationalpark und der kühle Drink in der Limmat-Bar das Savoir-vivre an der Côte d’Azur. Sogar auf eine Safari muss man nicht verzichten! Lassen Sie sich inspirieren für Ihre wilden Sommerferien in der Schweiz. [weiterlesen]
Küche
Die Luft vibriert in der Hitze, Grillen zirpen in der Ferne, vor uns majestätische, gedrungene Bäume soweit das Auge reicht. Sie erraten, wo wir sind? Genau, an einem Ort im Mittelmeerraum mit Blick auf einen Olivenhain, auf dem Tisch etwas Brot und Salz und natürlich ein Fläschchen Olivenöl. Die mediterrane Küche ist ohne diese Zutat nicht vorstellbar. Die goldene Flüssigkeit wird auf verschiedenste Weise in unzähligen Rezepten verwendet. Von Salaten bis zum Pizzateig, von gebratenem Gemüse bis zu Backkartoffeln. Nicht nur in der Küche, auch für kosmetische Zwecke wird es verwendet. Kurz, ein edles Produkt und Kulturgut mit Geschichte. [weiterlesen]
Wissen
Schnecken bringen Gartenbesitzer/innen oftmals fast zur Verzweiflung. Vor allem in Sommern mit viel Regen können diese Tiere empfindliche Frassschäden an den Kulturen verursachen. Dafür verantwortlich sind jedoch ganz wenige der zahlreich vorkommenden Schneckenarten. Manche Vertreter dieser Weichtiere sind sehr nützlich und tragen zu einem gesunden Nährstoffkreislauf bei. [weiterlesen]
Beobachten
Tauchen Sie ein in die Welt der Schachtelhalme und stossen Sie auf winzig kleine Naturwunder, die im Alltag sehr leicht übersehen werden. Schachtelhalme (Equisetum-Arten) gehören zu den Farnpflanzen, die es bereits seit mehr als 400 Millionen Jahre auf der Erde gibt. Farnpflanzen vermehren sich mit Sporen, nicht mit Samen wie die „moderneren" Samenpflanzen. Mit Handlupe und Makroobjektiv lässt sich erkunden, wie interessant solch alltägliche Pflanzen sind. [weiterlesen]
Wissen
Die Mittagssonne brennt erbarmungslos auf die Köpfe der Leute nieder. Die Luft über dem schwarzen Teer flimmert in der Hitze. Schweiss dringt aus den Poren der hungrigen Passanten. Sie quälen sich vom Büro zum nächsten Take-away und suchen schwitzend kühlende Erlösung. Natürlich – ein alter Stadtbaum! Wie ein grosser Schirm entfaltet sich seine ausladende Krone über den roten Köpfen und spendet wohltuenden Schatten. [weiterlesen]
Beobachten
Ende Juni werden in Mitteleuropa wieder vermehrt Kolibri-ähnliche Tiere im Garten und auf Balkonen gesichtet. Bei diesen Tieren handelt es sich jedoch nicht um Vögel der neuen Welt, sondern um Insekten. Sie gehören zu den Wanderfaltern. In der Schweiz sorgen zwei Arten mit ihrem Schwirrflug gelegentlich für Verwirrung. [weiterlesen]
Erstaunlich
In der Schweiz gibt es etwa 250 Tagfalterarten und ungefähr 2500 Nachtfalterarten. Diese unterscheiden sich in Farbe, Form und Ansprüchen an ihren Lebensraum. Allen gemein sind die vier verschiedenen Lebensabschnitte, die diese Insektengruppe so besonders macht. [weiterlesen]
Gärtnern
Begrünte Dachterrassen sind etwas Grossartiges. Es sind wunderbare Orte, um gemütliche Sommerabende zu verbringen. Sie leisten aber noch viel mehr. Sie kühlen das Klima, ersetzen verloren gegangenen Lebensraum für Pflanzen und Tiere, eignen sich für das Installieren von Sonnenkollektoren, laden zum Urban Gardening ein und verschönern das Stadtbild aus der Vogelperspektive. In der Schweiz gibt es tausende Quadratmeter Dachfläche, die begrünt werden wollen. [weiterlesen]
Tipp
Die aktuelle Lage erschwert Reisen in weit entfernte Länder. Doch wer spannende Orte auf der ganzen Welt besuchen will, muss dazu nicht unbedingt ins Flugzeug steigen. Viele virtuelle Touren durch Nationalparks oder zu Sehenswürdigkeiten sind online kostenlos verfügbar. Hier einige Vorschläge, wie Sie auch von zuhause aus die Welt entdecken können. [weiterlesen]
Kinder
Bücher lassen uns in andere Welten eintauchen und in Gedanken eine Reise unternehmen. Dies geht ganz einfach zuhause auf dem Balkon oder im Garten, in der Badi, am See oder im Stadtpark. Alles was du brauchst ist ein interessantes Buch und etwas Zeit. Dazu möchten wir dir drei tolle Bücher vorstellen, die uns gut gefallen. Mit ihnen kannst du Spannendes über die Entstehung der Tierwelt lernen, ein Jahr mit einem Murmeltier verbringen oder dem Biber auf die Spur kommen. [weiterlesen]
Erstaunlich
Von wegen Tiger und Löwen gibt es nur in fernen Ländern und Bären nur in einsamen Alptälern… Auch in unseren Hinterhöfen und Gärten leben sie – als Tigerschnegel, Ameisenlöwen und Bärtierchen. Ihnen nachzuspüren und sie zu beobachten, ermöglicht uns zwar kleine, aber umso erstaunlichere Entdeckungen. [weiterlesen]
Wissen
Haben Sie jemals eine Person, einen Ort, eine Umgebung für selbstverständlich gehalten, und erst nachdem sie weg war, ihren immensen Wert erkannt? Nun, bei einem Wegfall der biologischen Vielfalt würde Sie vielleicht ähnlich reagieren. Obwohl es schwierig ist, ihre Aspekte in Worte zu fassen. Die biologische Vielfalt ist zentral für unser Wohlbefinden, sie sichert ein gesundes Leben und hat ein präventives sowie therapeutisches Potential. [weiterlesen]
Beobachten
Zu später Stunde schnüffelt ein Dachs durch den Garten und ein Steinmarder flitzt eine dunkle Gasse entlang. Viele Wildtiere kann man oft nur zu später Abendstunde und mit Glück beobachten. Wer keine Lust hat, sich während Stunden ausgerüstet mit starkem Kaffee und Tarnmantel auf die Lauer zu legen, für den sind Wildtierkameras eine tolle Alternative. Doch wie gelingt einem der perfekte Wildtierschnappschuss? [weiterlesen]
Küche
Löwenzahnhonig galt einst als Honig der kleinen Leute. Heutzutage gilt die süsse Köstlichkeit als edle Rarität, die sich wunderbar als Brotaufstrich eignet. Im Garten ist der Löwenzahn eher unbeliebt, weil er sich überall breit macht. Was mit seiner Robustheit und Fortpflanzungsstrategie zu tun hat. [weiterlesen]
Gärtnern
Meiner Meinung nach gehört der Holunder in jede Hecke, in jeden Garten, in jede Parkanlage. Der robuste Strauch ist ökologisch äusserst wertvoll und wächst problemlos an vielen Standorten. Viele Wildtierarten ernähren sich von seinen Blättern, Blüten und Beeren. Dem Menschen spendet er seine Heilkraft und wohlriechende Zutaten für leckere Gerichte. Meine persönliche Holundergeschichte hat mit Hühnern zu tun. [weiterlesen]
Tipp

© Saskia Jenny / stadtwildtiere.ch

Wir präsentieren Ihnen eine Auswahl einiger toller Tierdokumentationen, die Sie in die verschiedenen Lebensräume der Erde entführen. Vom tiefen Ozean bis in den Stadtdschungel von Berlin. Diese Zusammenstellung ist natürlich keineswegs vollständig, dafür ist die Vielfalt an Filmen schlicht zu gross. Aber sie enthält einige Perlen. Wir wünschen spannendes Eintauchen in die Tierwelt! [weiterlesen]
Kinder
Sobald wir einen Schritt nach draussen machen, summts und brummts. Überall wird gekrabbelt, geklettert und geflogen. Die Insekten sind los, sie zeigen sich in ihrer vollen Pracht. Wenn du ganz genau hinschaust, erkennst du die unglaubliche Vielfalt an Farben, Formen und Mustern. Wusstest du, dass ganz viele dieser wunderschönen Tiere in den nächsten Jahren für immer verschwinden könnten? Wir zeigen dir, was du tun kannst, um den Insekten zu helfen. [weiterlesen]
Beobachten
Der April, der macht, was er will. Diese viel zitierte Bauernregel traf dieses Jahr kaum auf den normalerweise unberechenbaren Frühlingsmonat zu. Keine abrupten Wechsel zwischen Schneeschauern, Regengüssen und wärmender Frühlingsonne, sondern Sonnenschein ohne Ende bei fast schon sommerlichen Temperaturen. Laut Meteoschweiz war der April 2020 der zweit- bis viertwärmste April seit Messbeginn 1864! Die Folge: Ausgetrocknete Böden, durstige Pflanzen und Tiere. Im dicht bebauten Siedlungsgebiet ist es für die Wildtiere in Trockenperioden nicht immer einfach, Wasser zu finden. Mit ein wenig Hilfe können wir ihnen das Leben in regenarmen Zeiten erleichtern. [weiterlesen]
Wissen
Im Blumenuntertopf, unter den Gartenplatten oder hinter dem morschen Baumstamm – was man auch umdreht, es verstecken sich kleine, vierzehnbeinige Asseln in der feuchten Dunkelheit. Ob eklig oder nicht, spannend sind sie auf jeden Fall! Wussten Sie beispielsweise, dass Asseln Kiemen besitzen und die grösste Art sogar knapp einen halben Meter misst? Zeit, sich einmal etwas mit den krabbelnden Urtieren zu befassen! [weiterlesen]
Tipp
Helfen wir oder schaden wir Wildtieren, wenn wir sie füttern? Die Fütterung von Wildtieren ist ein sehr kontrovers diskutiertes Thema. Grundsätzlich raten wir davon ab. In bestimmten Fällen kann jedoch eine Ausnahme gemacht werden. [weiterlesen]

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